Die meisten Nachrichten produziert der FC Ente Bagdad selbst. Berichte über Aktionen, Veranstaltungen, Reisen, Fußballspiele und mehr – alles, was den Entenkosmos in Bewegung hält, ist in unserem Nachrichten-Archiv zu finden. Einigermaßen ordentlich gegliedert nach Jahren und Themen.
„Das Letzte“, also die neuesten Nachrichten, steht immer am Anfang.
Es war eine Mammutaufgabe, die sich die Organisatoren da aufgebürdet hatten: 22 Mannschaften, unzählige Spieler und Begegnungen, wahrscheinlich hunderte Tore und Millionen Bratwürste. Die Enten waren dabei, stellten fast 10% der Akteure und hatten ihren Spaß – trotz fehlenden Glücks auf der Zielgeraden.
Nach der großen Aufregung um Kallis Verletzung, die sich auch in regem E-Mail-Verkehr manifestierte, resümierte Christian H. trocken: „Für alle, die das Ergebnis interessiert: Es ging nach einem wirklich guten Spiel mit vielen Chancen und schönen Ballstafetten auf beiden Seiten am Ende gerecht mit einem 2:2 in die Kabinen! Nach Zähnen haben wir allerdings 3:0 verloren...”
Anstelle des ursprünglich für diesen Termin angesetzten Klassikers Ente Bagdad vs. Volkspark Rangers fand an diesem sonnigen Samstagnachmittag das alljährliche Ruandaturnier in der Entenarena statt. Auch dieses Jahr war es eher ein Miniturnier, weil gerade einmal drei Mannschaften daran teilnahmen.
Nach dem Spiel sprach der selbsternannte Entencoach auf Lebenszeit von einem Grottenkick der Enten, einer selbstverschuldeten Niederlage sowie von einem unterirdischen Spiel. Richards Gesichtsausdruck scheint ihm Recht zu geben.
Christian feierte einen gelungenen Einstand als Nachfolger von Werner in der Funktion des Taktik-Coaches – und eine gelungene Revanche für das zuletzt verlorene Spiel gegen das MVB-Team war es auch noch.
Ente Bagdad lässt sich von der Vielfalt Marokkos verzaubern
Im April 2009 machte sich Ente Bagdad ein weiteres Mal auf den Weg, rheinhessische Spielkultur und Lebensfreude im Ausland zu verbreiten. Dieses Mal ging es in den Süden Marokkos. Die wenigen Fotos können nur einen vagen Eindruck davon vermitteln, wie schön diese Reise wirklich war.