Die meisten Nachrichten produziert der FC Ente Bagdad selbst. Berichte über Aktionen, Veranstaltungen, Reisen, Fußballspiele und mehr – alles, was den Entenkosmos in Bewegung hält, ist in unserem Nachrichten-Archiv zu finden. Einigermaßen ordentlich gegliedert nach Jahren und Themen.
„Das Letzte“, also die neuesten Nachrichten, steht immer am Anfang.
Im Rahmen der Mainzer Interkulturellen Woche veranstaltete der FC Ente Bagdad ein eigenes kleines interkulturelles Fest in der Enten-Arena. Mit vielen internationalen Gästen und Fußballspieler:innen, u.a. aus Ruanda, der Ukraine, aus Ungarn, Syrien, Afghanistan, Schweden, Frankreich, Algerien und dem Iran.
Walther Bensemann war vielleicht die Person, die den Fußball am meisten geprägt hat. Vom 28. bis 31. Juli 2022 fand zu seinem Gedenken ein Turnier in Nürnberg statt, an dem auch die Enten beteiligt waren.
Fachtagung über aktuelle Erscheinungsbereiche und -formen von Antisemitismus in- und außerhalb des Sports unter Berücksichtigung der Betroffenen- und Organisationsperspektive. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Zentralrat der Juden in Deutschland in Kooperation mit Zusammen1.
Im Gedenken an Eugen Salomon, dem Gründer und ersten Präsidenten des 1. FSV Mainz 05, putzen der FC Ente Bagdad und Fans des 1. FSV Mainz 05 anlässlich seines 134. Geburtstages die Stolpersteine vor dessen ehemaligem Wohnhaus in Mainz.
Mit einer Stadionaktion beim Testspiel von Vitesse Mayence gegen den 1. FC Schwabsburg rundeten wir die „Mainzer Erinnerungswochen 2022“ würdig ab und setzten ein Zeichen im Amateurfußball.
Im Rahmen des „Erinnerungstages im deutschen Fußball“ gedenken nicht nur die Profivereine der Opfer des Naziregimes, sondern auch Amateurvereine sehen ihre gesellschaftliche Verantwortung, sich gegen das Vergessen einzusetzen. So auch der Mainzer Fußballverein SV Vitesse Mayence in Kooperation mit FC Ente Bagdad.
Beim Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gegen die TSG 1899 Hoffenheim gab es anlässlich des Erinnerungstages im deutschen Fußball eine Stadionaktion mit Ansprachen und Banner.
Erneut war das Haus am Dom im Rahmen der „Mainzer Erinnerungswochen 2022“ Ziel zahlreicher Besucher, die den Vortrag von Frau Judith Sucher zur Geschichte der ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar hören wollten.
Wäre der Eintritt zur Auftaktveranstaltung der „Mainzer Erinnerungswochen 2022“ im Mainzer Haus am Dom nicht kostenlos gewesen, könnte man von einem ausverkauften Haus sprechen, so groß war das Interesse an der Ausstellungseröffnung und dem Vortrag von Renate Rosenau.