Wo die Enten hausen
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Im Berliner Tagesspiegel (unser Dank für den Tipp geht an Eva P. aus G.) schrieb Lars von Törne einen Artikel, den jede Ente lesen – ach was sage ich – auswendig kennen muss. Schließlich geht es um … aber lest selbst:
„In jahrelanger Fleißarbeit hat Jürgen Wollina die Heimat von Donald, Dagobert und Co. kartografiert. Jetzt ist sein Reiseführer in die fantastische Welt der Ducks erschienen.
Es ist ein attraktives Fleckchen Erde. Im Westen das Meer, im Osten die Berge, dazwischen ein beschaulicher Ort, der den freundlichen Charme einer Kleinstadt hat und doch über alle wichtigen Eigenschaften einer Metropole verfügt. Hier würde man gerne mal hinreisen. Und seit Jahrzehnten tun dies die Fans von Donald Duck und seinen Artgenossen, zumindest in ihrer Fantasie. Die Stadt Duckburg, besser bekannt als Entenhausen, dürfte eines der beliebtesten Fernreiseziele der Welt sein, dafür spricht zumindest der dauerhafte Erfolg der Comics, die hier spielen.
Bislang fehlte dem geneigten Weltenbummler jedoch ein wichtiges Hilfsmittel, das es sonst für jeden erdenklichen Winkel der Welt gibt: ein Reiseführer. Diese Lücke hat jetzt der Kartograf Jürgen Wollina geschlossen. Der Diplom-Ingenieur…“
Der komplette Artikel ist hier veröffentlicht.
Ähnlich wie beim Enten-Trainingsanzug und Gerwins Fußballkommentaren gibt es hier einen gewissen „Haben-wollen-Effekt“, dessen man sich am Besten entledigt, indem der Interessent in seinem direkten sozialen Umfeld schon jetzt von Weihnachten, was ich schon immer mal usw. zu faseln beginnen sollte. Bis Dezember hat es dann auch der/die Letzte kapiert.
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