Stadionaktion in der Enten-Arena

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Siebte und letzte Veranstaltung im Rahmen der Mainzer Erinnerungswochen 2026

(Mainz – eig. Bericht) Zum Abschluss der Mainzer Erinnerungswochen 2026 hatte der FC Ente Bagdad zu einem ganz besonderen Fußballspiel eingeladen.

Eingeleitet wurde der Nachmittag mit einer Stadionaktion der besonderen Art, mit Ansprachen, Appellen, Belobigungen und Dankesreden. In Vertretung des Schirmherrn dieser Veranstaltung, dem DFB-Präsidenten Bernd Neuendorf, sprach der Vizepräsident des Deutschen Fußballbundes Thomas Bergmann, gefolgt von Staatsministerin Doris Ahnen, dem Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase und Jari Trabert von Armut und Gesundheit Deutschland e.V.. Alle fanden die richtigen Worte in ihren Ansprachen, hoben die Bedeutung von Erinnerung, gesellschaftlicher Verantwortung und gelebter Solidarität hervor und trugen mithin zur würdigen wie emotionalen Atmosphäre bei.

Mit bereits im Vorfeld eingeplanter kurzer Verspätung konnte dann der sportliche Teil beginnen. Passend zum thematischen Schwerpunkt der diesjährigen Mainzer Erinnerungswochen hatte der FC Ente Bagdad die deutsche Nationalmannschaft der wohnungslosen Menschen und ihren Bundestrainer Johan Graßhoff zu diesem Erinnerungsspiel in die Enten-Arena eingeladen. Das Schiedsrichterteam um Robert Hoffmann leitete die Partie professionell und mit viel Fingerspitzengefühl. Details dazu gibt es in einem separaten Spielbericht zu lesen.

Der ereignisreiche Tag klang bei griechischen Speisen und Getränken aus, zu denen die Enten alle Protagonisten in ein nahegelegenes Restaurant geladen hatten.

You’ll never watschel alone!

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