Entenreise Bolivien 2016

(Kommentare: 6)

Urlaubstagebuch von Uli Rüther

Ein letztes Gruppenfoto vor dem Abflug von El Alto

Bevor es los ging….

Diese Reise war für mich natürlich genau so etwas Besonderes wie für die anderen Enten: Zwei Wochen nur Enten, ein langer Flug und der Aufenthalt am höchsten Regierungssitz der Erde! Wie so oft bei mir hatte ich im Vorfeld mal wieder gar keine Zeit, um mich auf Land, Leute und die Reise im Speziellen vorzubereiten. Da ist so eine Reise wirklich perfekt: Unsere „Top-Enten Reiseleitung” hier in Deutschland (Eva und Victor) und in Bolivien (Victors Familie) hatte ja an alles gedacht, somit musste ich nur meinen Koffer packen und den Reisepass mitnehmen! Einfach ein gutes Gefühl!

Die Anreise und die Ankunft in La Paz

Die Anreise mit dem Flieger verlief eigentlich ohne besondere Überraschungen. Einzig bleibt mir in Erinnerung die außergewöhnliche Größe des Flughafens von Madrid und die Tatsache, dass bei der nächsten Zwischenlandung in Lima pragmatische Entscheidungen getroffen werden mussten. Es war nicht klar, wie wir mit unseren Gepäckstücken weiter verfahren sollten – neu einchecken, wird es durchgereicht? Zum Glück war natürlich „Eric der Franzose” im Team, ein Mann, der ja schon hinlänglich für einige unkonventionelle Aktionen bekannt ist. Er nahm sich mal eben der Sache an, ging an allen Schaltern vorbei und hatte mit seinen guten Sprachkenntnissen das Problem – an allen organisatorischen oder sonstigen Hürden vorbei – ruck-zuck für die ganze Gruppe gelöst. Wäre er nicht da gewesen, wäre mein Gepäck wahrscheinlich immer noch in Lima.

Dann ging aber alles wunderbar glatt und alle kamen – inklusive Gepäck – auf dem Flughafen von La Paz an. Auf einer Meereshöhe von 4000m begrüßte uns erst mal das Klima mit leichtem Schwindelgefühl im Kopf … tja, man muss ich doch erst daran gewöhnen. Eva und Victor sowie die Neffen von Victor bereiteten uns einen sehr herzlichen Empfang und nahmen uns ab jetzt für 14 spannende Tage unter ihre „Fittiche”. Wir kamen in unserem Hotel in La Paz an, checkten nach und nach ein. Ich sollte mein Zimmer mit „Kondor-Klaus” (dazu später mehr!) hier teilen. Nein, nicht nur hier: Auf der gesamten Reise sollten Klaus und ich nachts untrennbar miteinander verbunden sein. Nach zwei Tagen hatten wir uns wie ein altes Ehepaar eingespielt: Wer liegt auf welcher Seite des Zimmers, wer geht zuerst ins Bad und wer kriegt den einzigen Schrank? Die wichtigen Fragen des Alltags klärten Klaus und ich gleich zu Anfang und waren ab dann perfekt aufeinander eingespielt. Das Gute für mich: Klaus konnte ganz gut Spanisch und bildete sich zudem regelmäßig weiter in verschiedenen Reiseführern über Bolivien. Ich brauchte mich also wieder mal um nix zu kümmern! Klaus erzählte mir so an den Abenden kurz vor dem Einschlafen viel über Geschichte, Menschen, Kultur und Landschaft dieses tollen Landes. Immer bis ich sagte: „Gute Nacht, Klaus” – dann waren seine spannenden Erzählungen für den Tag „Geschichte”. So ging das an manchen Abenden und ich habe es sehr genossen.

Die ersten Tage im Höhenklima

In den ersten Tagen machten wir uns hauptsächlich mit dem Klima, der Umgebung des Hotels, dem nahe gelegenen Markt und den zu empfehlenden Restaurants vertraut. Ein kurzer Ausflug vor die Tore von La Paz brachte uns in einen fantastischen „Steinpark” – Valle de la Luna. Ich kann mich nicht erinnern, in Europa so viele tolle Gebirgsformationen auf engem Raum je gesehen zu haben. Beeindruckend! Jeder versuchte, die Eindrücke mit der Kamera einzufangen. Man kann es mit der Kamera gar nicht so gut einfangen, wie es in der Originalformation wirkte. Nach getaner Tagesreise ging es an diesen ersten Tagen zu den ersten Restauranterkundungen in La Paz oder aber auch immer wieder gerne in den nahe gelegenen Park: Dort konnte man Stefan S., Katharina und Tobias beim regelmäßigen „Feierabendbier im Park” treffen. Blieb man lange genug dort, konnten wir nach Eintreten der Dunkelheit verschiedene Folkloregruppen bei den Proben für ihre Tanzaufführungen für ein bald stattfindendes Folklorefestival beobachten. Toll, mit welcher Begeisterung diese Studenten ihre Tanzaufführungen probten, um kurze Zeit später beim Straßenfest zu zeigen, was sie können.

Ausflug an den Titicaca-See

Der erste größere Ausflug für uns dann zur Bucht von Copacabana – ein durchaus touristisch angehauchter Strand/Halbinsel am Titicaca-See. Der Weg dahin war jedoch für unsere europäischen Verhältnisse abenteuerlich – schon im hoch gelegenen Teil von La Paz (El Alto) endete die Straße plötzlich, es gab eine irgendwie beschilderte Umleitung durch alle möglichen Viertel der Hochplateaustadt. Wir fuhren weiter durch ein Gewirr von Baustellen und gefühlten „tausenden von Autos”, die irgendwie ihren Weg durch die Viertel von El Alto fanden. Nachdem sich alles wieder ein wenig sortiert hatte, kamen wir dann auf einer vierspurige Straße, die uns scheinbar direkt nach Copacabana führen sollte. Doch so einfach sollte es nun auch wieder nicht werden: Zwischendurch gab es dann immer wieder Abschnitte (und die waren nicht gerade kurz!), die nur aus einem groben Kiesbett bestanden und die Fahrbahn darstellen sollten. Unser Fahrer meisterte die Herausforderung souverän und wir kamen nach ca. sechsstündiger Fahrt in Copacabana an.  Das Hotel lag sehr schön direkt am Wasser, und Klaus und ich hatten einen fantastischen Blick auf die Bucht – dieser See auf 3600m Höhe, von Bergmassiven umgeben, ist einfach sehr beeindruckend. Eva und Victor und unsere Reiseführer hatten ein „Willkommensbuffet” mit frisch gefangenen Forellen auf den „schwimmenden Inseln” organisiert: Inseln aus Stroh gebaut, ein wenig wackelig, aber eine nette Idee mit traumhaftem Blick auf die Berge der Umgebung. Dieser Eindruck wurde noch übertroffen, wenn man die Mühe auf sich nahm, zu der auf dem Berg oberhalb von Copacabana gelegenen Pilgerstation zu wandern. War schon ein „strammer Aufstieg“ für uns Europäer, da die Luft in den ersten Tagen bei Anstrengungen ja immer noch ein wenig knapp war. Ich habe das zusammen mit Anne und Matthias bei Sonnenaufgang gemacht – einfach fantastisch und unvergesslich!

Der Ausflug mit dem Boot auf die „Isla del Sol” war die besondere Attraktion unseres Aufenthaltes an der Copacabana.  Bei strahlend blauem Himmel fuhren wir durch die Inselwelt des Titicaca-Sees und landeten schließlich an unserem Zielpunkt, dieser Insel (Isla del Sol) mit großer Inka-Tradition: Ein Reiseführer zeigte uns hier die Schönheit der Insel und vermittelte uns anschaulich die Kultur der Inkas. So besichtigten wir u.a einen alten Inkatempel, die Treppe des Inka und den Inkabrunnen. Ein Schamane bot uns seine Dienstleistung an, den schamanischen Segen zu erteilen. Einige, u.a. der Enten-Coach, ließen sich diese Gelegenheit nicht nehmen. Nach seiner Rückkehr aus Südamerika werden wir Ronald mal etwas genauer beobachten, um zu sehen, was das Ganze mit ihm gemacht hat! Die erfolgreiche Rückkehr von der Tagestour feierten wir gebührend mit einem „Huari-Bier“ in einer der Strandbars von Copacabana. Zum Einschlafen gab es für mich noch eine tagesaktuelle Geschichte von meinem Zimmerpartner Klaus, bevor wir dann mit dem obligatorischen „Gute Nacht, Klaus” einen fantastischen Tag beendeten.  

Der Rückweg von Copacabana nach La Paz führte uns durch das gleiche „Gewusel” der Straßen von El Alto, bevor wir am frühen Abend am Hotel ankamen. Unsere Restaurantsuche konnten wir ab sofort etwas verkürzen, nachdem Stefan Z. in der direkten Umgebung des Hotels ein gutes Restaurant mit einer gelungenen guten Auswahl an Speisen und Getränken ausfindig gemacht hatte. Die Rotweinsorte „Duo” sollte von nun an unser Favorit und regelmäßiger Begleiter beim Abendessen werden.

Das erste Fußballspiel

Der nächste Höhepunkt der Reise war natürlich das Fußballspiel auf dem Großfeld gegen die Auswahl bolivianischer Freizeitkicker und Mitglieder der Gastgeberfamilie Victors. Mindestens so aufregend wie das Spiel selbst (hierüber wurde ja schon berichtet) war die Anreise zur Spielarena, immerhin das Trainingsgelände der bolivianischen Nationalmannschaft. Wer den Weg zum Platz mit dem Bus fuhr, konnte nicht glauben, dass wir doch irgendwann an einer top gepflegten Rasenanlage ankommen sollten. Der Weg durch Schotter, aktive und ausgetrocknete Flussbetten, hatte einen kleinen Hauch von „Rallye Paris-Dakar” – es haben alle sehr genossen. Selbst diese „Schaukelei” während der Anreise konnte die Konzentration der Enten nicht beeinträchtigen – wie schon bekannt, konnten die Enten im „Höhenstadion” mit 3:1 gewinnen.

Dieser Sieg wurde abends mit einem „Feierabend-Bier im Park” und mit ein paar Fläschchen „Duo” gebührend gefeiert.

Unser nächstes Ziel - Coroico und Umgebung

Nach einer kurzen Verschnaufpause in La Paz, machte sich unser Bus wieder auf den Weg zum nächsten „Höhepunkt” – im wahrsten Sinne des Wortes. Auf der Fahrt nach „Coroico“, einem kleinen Ort oberhalb des Flusses Rio Coroico. Coroico liegt für bolivianische Verhältnisse mit ca. 1700m erstaunlich niedrig – schön, auf dieser Höhe mal wieder richtig durchatmen zu können.

Die Fahrt dorthin war jedoch wirklich zunächst mal „atemberaubend” – die sehr gut ausgebaute Passstraße führte uns bis auf eine Höhe von 4600m – fantastisch, diese Landschaftseindrücke und das Bergpanorama, das einem mal eben klar machte, dass die umgebenden Berggipfel alle zu den 6- bis 7000ern dieser Welt gehören. Das kennen wir ja so aus Rheinhessen nicht.

In Coroico sah Klaus dann auch seinen vermeintlich ersten „Andenkondor” – Stefan S. unterstrich den Eindruck von Klaus nur mit den Worten „Hast Du gesehen? Flügel wie ein Brett!”. Erst am nächsten Tag erfuhr Klaus dann durch Einheimische, dass es sich bei dem von ihm erkannten „Andenkondor” um kleinere Andengreifvögel aus der Region handelte. „Flügel wie ein Brett!” – es soll ja auch kürzere Bretter geben. „Kondor-Klaus” wollte es aber nicht so wirklich wahr haben, und so schweifte sein Blick in diesen Tagen immer wieder nach oben. Bis heute ist er sich immer noch nicht ganz sicher, ob nicht doch ein Kondor mal dabei war.

Von unserem Hotel mit eher einfachem Standard in Coroico fuhren wir dann in eine Wellness- und Spa-Oase mitten in den Regenwäldern des Flusstales des Rio Coroico. Hier konnte man wirklich  „Seele und Beine baumeln lassen”, es war windstill und sehr angenehm warm. Auf den Liegen am Pool kam ein Gefühl von Badeurlaub auf. Wir haben diesen Tag in einem abgelegenen Resort sehr genossen: Nach den Tagen in der hektischen Metropole La Paz ein willkommener Gegensatz. Die Rückfahrt über den Gebirgspass traten wir leider relativ frühzeitig am Nachmittag an, damit wir noch bei Helligkeit die Passstraßen in den Gebirgen sicher hinter uns brachten.

Die Abschlusstage in la Paz

Neben weiteren kleineren, interessanten Ausflügen in die Umgebung von La Paz (auf die ich jetzt nicht mehr im Detail eingehe) hatten wir noch zwei bis drei Tage Zeit, La Paz zu erkunden. Da fanden sich immer kleinere oder größere Gruppen von Enten, die den Tag über zu den einzelnen Touristen-attraktionen von La Paz „watschelten”. In schöner Erinnerung sind mir hier vor allem meine frühmorgendlichen Ausflüge auf einen der Märkte von La Paz. Der war ganz in der Nähe des Hotels und ich hatte schnell meine bevorzugten Brot- und Gemüsestände gefunden. Schon beim zweiten Besuch wurde ich von den Frauen heiter und freundlich begrüßt. Ich hatte keine Ahnung, was sie sprachen, doch schienen sie sich herzhaft über meinen Einkaufsrhythmus zu amüsieren. Das „Abtauchen” in so ein „Markttreiben” gibt mir immer das Gefühl, den Alltag der Menschen in einem Land besonders wahrzunehmen. Die Offenheit und die Freundlichkeit der Menschen sind ansteckend.

Auch das Fußballspiel auf dem Schulhof gegen die Schulauswahl sowie das anschließende Schulfest gaben uns allen eine tolle Möglichkeit, den Alltag der Schüler und Lehrer kennen zu lernen. Bei bolivianischen Tänzen konnten wir den Stolz und die Freude der Menschen spüren, die uns Europäern einen Teil ihrer Kultur vermitteln konnten.

In guter Erinnerung wird mir auch die Geschichte des „Feierabend-Bieres im Park” bleiben: Stefan, Katharina und Tobias hatten das während der Tage in Bolivien zu einem kleinen „Kultereignis” werden lassen. Am letzten Tag in La Paz wurde das „Park-Bier” dann unverschämter Weise durch zwei bolivianische Polizisten gestört, die wohl fest behaupteten, dass „Alkoholtrinken in der Öffentlichkeit” in Bolivien unter Strafe stehe. Die beiden Betroffenen Katharina und Stefan S. konnten jetzt wohl zwischen Haftstrafe plus Ausweisung und Bußgeld zugunsten eines sozialen Zwecks wählen. Ich glaube mal, sie haben nicht lange überlegt. Interessant zu sehen, dass man die „kleinen, wichtigen Dinge” auch manchmal erst ganz zum Schluss lernt!

Für mich ging dann mit dem Rückflug von La Paz nach Madrid/Frankfurt ein sehr erlebnisreicher, rundum gelungener Bolivien-Aufenthalt zu Ende. Ich habe die Reise in der Gruppe und das Kennenlernen eines besonderen Landes mit all seinen kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten sehr genossen. An Eva und die ganze Familie Choque ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Mühe und Eure tolle Reiseleitung! Es war sehr schön!

Uli Rüther, im August 2016

 

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Kommentar von Werner |

Super schöner und toll geschriebener Reisebericht Danke Uli. Ist so, als wäre man dabei gewesen !!!

Kommentar von Ronald |

Ein wahrlich wunderschöner, kurzweiliger Reisebericht der mich mit einem dicken Grinsen im Gesicht wieder hautnah nach Bolivien geführt hat. Uli ist nicht nur im Tor unschlagbar!

Kommentar von Eva |

Danke Uli für den tollen Bericht,
freut mich, daß die 2 Wochen Bolivien so gut ankamen. Es war eine schöne Zeit!

Kommentar von Eric Der Franzose |

Im Juli sehnen sich viele Einwohner nördlich der Alpen nach Hitze. Enten dagegen sind seltsame Wandervögel. So flog Ente Bagdad viel weiter als die typischen touristischen Zielorte weg. Über die Wolken der Anden schwebte sie, bis die bolivianischen Berge erreicht wurden. Dort oben, südlich des Äquators sind die Nächte zu dieser Jahreszeit auch recht kalt!!!

Welch eine einmalige Erfahrung als Ente zuerst zwischen Lima und La Paz über dem Titicacasee zu fliegen und einige Tage später sogar dort in dem hohen See zu schwimmen! Trotz Winter war morgens die Wassertemperatur für eine Ente durchaus angenehm frisch. Also:
ein Genuss!

Eric Der Franzose

Kommentar von Eric Der Franzose |

Im Juli sehnen sich viele Einwohner nördlich der Alpen nach Hitze. Enten dagegen sind seltsame Wandervögel. So flog Ente Bagdad viel weiter als die typischen touristischen Zielorte weg. Über die Wolken der Anden schwebte sie, bis die bolivianischen Berge erreicht wurden. Dort oben, südlich des Äquators sind die Nächte zu dieser Jahreszeit auch recht kalt!!!

Welch eine einmalige Erfahrung als Ente zuerst zwischen Lima und La Paz über dem Titicacasee zu fliegen und einige Tage später sogar dort in dem hohen See zu schwimmen! Trotz Winter war morgens die Wassertemperatur für eine Ente durchaus angenehm frisch. Also:
ein Genuss!

Eric Der Franzose

Kommentar von flavio |

la visita de los "entes"fue una buena relación de amistad en los distintos eventos que compartimos, como es la visita al colegio Gualberto Villarroel, el encuentro de futbol en que hice un buen gol a Uli. Espero que tengan buenos recuerdos de Bolivia como lo tengo yo de ustedes y felicitar a mi hermano vico y eva por la iniciativa de este tours. Los recuerdan: "Deportivo Inti F. C."

Antwort von Le Maître

Hier die Übersetzung des Kommentars von Victors Bruder Javi (aka Flavio) für all diejenigen, die nicht so gut Spanisch können:

Bei dem Besuch der „Enten” entwickelte sich eine tolle freundschaftliche Beziehung während der verschiedenen Veranstaltungen, die wir miteinander teilten. Wie z.B. der Besuch der Schule Gualberto Villarroel. Oder auch unser Fußballspiel, bei dem ich ein tolles Tor gegen Uli machte!

Ich hoffe, Ihr habt schöne Erinnerungen, wenn Ihr an Bolivien denkt, genauso wie ich sie habe, wenn ich an Euch denke.

Ich beglückwünsche meinen Bruder Vico und Eva für die Initiative dieser Reise. 

Viele Grüße

Deportivo Inti F.C.

Vielen Dank an Eva „La Guia” Choque für die Übersetzung.