Enten in Dijon

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Enten besuchen Dijon anlässlich der 50-jährigen Partnerschaft

Freitag:

Nachdem die ersten Ankömmlinge das Enten-Hauptquartier in einem der besten Häuser der Zone Artisanale Dijon-Sud bezogen hatten, ging es auch schon zur Stadterkundung in den historischen Kern Dijons. Am Place Émile Zola fanden bei sommerlichen Temperaturen in Urlaubsatmosphäre die ersten Strategiegespräche zur Einnahme eines uneinnehmbaren Gegners statt.  

Samstagmorgen:

Samstagmorgen ging es gemeinsam weiter: Nach dem obligatorischen Besuch von Dijons Adäquat zu Münchens Dallmayr, der Boutique Maille, war viel Zeit, Cafés zu besuchen und durch die einladenden Gässchen zu schlendern. Nicht fehlen durfte  selbstverständlich der Pilgergang zur Cathédrale Notre-Dame de Dijon: Man munkelt, dass sich der Eine oder Andere beim Berühren der glückbringenden steinernen Eule gewünscht hat, das Spiel am kommenden Tag möge nicht zweistellig enden. 

Sonntagnachmittag:

Auch die Spielerkinder zeigten enormes Engagement: Mustaphas Sohn nahm auf der Pressetribüne Platz, um den Spielverlauf genauestens zu dokumentieren. Die schnelle Torfolge ließ ihn dabei hin und wieder etwas ins Schleudern kommen. Eine der kleinsten Enten der Welt schritt todesmutig ein, um den Gegner zu verwirren und das Spiel noch einmal herumzureißen und lief während des Spiels auf den Platz. Vielleicht wollte Johann aber auch einfach nur mitspielen. Auf der Anzeigetafel im Stadion stand bei Abpfiff das Ergebnis 9:0. Ob die Berührung der steinernen Eule dazu beigetragen hat, das Spiel einstellig enden zu lassen, ob der Platzwart bestochen wurde oder ob schlichtweg die Anzeigetafel einfach nicht für zweistellige Ergebnisse ausgelegt ist: Man wird es wohl nie genau erfahren…

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