Enten-Beachparty 2020

(Kommentare: 0)

Familientag der Enten am Rheinstrand

(Mainz – Tilo B./eig. Bericht) „Seid bitte vor 12 Uhr da“, hieß es in der ersten Einladungsmail. „Ihr müsst vor 12 an der Fähre sein.“ war der Wortlaut der zweiten Mail. Bei der dritten wurde noch einmal eindringlich darauf verwiesen, dass die Fähre nicht wartet und pünktlich ablegt. Wir sollten daher alle zehn Minuten vor zwölf am Fährableger sein. Die Organisatoren Rita, Ronald und Stefan hatten offensichtlich Sorge, dass jemand das Schiff verpasst und dann eineinhalb Stunden warten muss bis zum nächsten Übersetzen.

Aber natürlich (ähem) waren alle Enten rechtzeitig an der Fähre. Manche sogar schon um 11.30 Uhr. Die staunten dann nicht schlecht, als sie sahen, dass die Fähre erst 12.15 Uhr ablegt. „Pünktlichkeit ist eine Zier – doch Enten leben ohne ihr“ ist seit Jahrzehnten das interne Motto, wenn es um Treffpunkte und Uhrzeiten geht. In diesem Fall wollte das Orgateam ob der pünktlichen Abfahrt der Fähre „Tamara“ absolut sicher gehen. Rita, Ronald, Onkel Berthold und Le Maître waren schon ein paar Stunden vorher auf die Insel gefahren und hatten alles vorbereitet, um diesen Tag zu einem weiteren unvergesslichen im Enten-Kosmos zu machen.

Und so war es dann auch. Das Begegnungsfest der Enten auf der Rettbergsau ist einfach immer wunderbar. Wie Urlaub. Und wie Urlaub auch viel zu schnell vorbei. Gegrillt, gequatscht, geplanscht, gekickt – Tag vorbei.

Das vom Entenkommitee gestellte religions- und vorliebenkompatible Grillgut nebst Getränken wurde hervorragend mit Salaten und Süßspeisen aller Anwesenden ergänzt. So ergab sich ein leckeres kleines Festmahl aus aller Welt. Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Fußballspielen und Planschen im Rhein. Später sind einige größere und mutige Kinder sogar noch mit der Rheinströmung stromabwärts getrieben – auch das schon lange ein großer Spaß für Jung und Alt.

Zwischendrin gab es Sekt für die Enten-Ladies und ein lockeres Fußballspiel der Herren, bei dem dieses Mal auch der Entennachwuchs zum Zuge kam. Der „Inselkönig“ Alex, ein Freund der Entenfamilie, zeigte ein paar Interessenten noch sein sehenswertes Anwesen: Er wohnt mit seiner Familie auf der Rettbergsau.

Ansonsten standen wie immer zahlreiche Gespräche und ein lustiges Miteinander im Vordergrund. Und wir haben uns gefreut, seltene Gäste wie Angelo und seine Familie begrüßen zu können. Angelo wurde auch als „Man of the Match“ gefeiert.

Eine kurze filmische Zusammenfassung ist schon an dieser Stelle zu sehen.

Zurück

Einen Kommentar schreiben