Besuch bei Familie Atwani

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Enten kümmern sich auch weiterhin

Ein paar Monate war es her, seit die Entenfamilie zuletzt bei Imad, Barbara, Camilla und Liam vorstellig geworden war. Imad war ja 2010 zweimal in Syrien und Jordanien, um seine Dokumentarfilme zu drehen. Dort ließ er sich auch seine offenen Wunden behandeln, die die deutschen Ärzte nicht in den Griff bekamen. Leider ohne den erwünschten Erfolg.

Deshalb war es umso schöner, die große Enten-Sympathie  und den Zusammenhalt auch physisch spüren zu können. Ronald und Rita, Werner und Martha, Christian, Stefan S., Eric d.F., Gerwin, die Familien Kalli, Susanne und Jonas Wiemer und Peter, Doris, Paul und Anton Endres sowie der Achtfache als Gast zu später Stunde verbrachten den Sonntagnachmittag bei den Atwanis. Matthias D. war trotz ursprünglicher Zusage leider kurzfristig verhindert, wurde aber zumindest optisch bestens durch das von ihm geschickte Blumenarrangement vertreten. Es wurde viel geschnattert, gefachsimpelt, ausgetauscht, berichtet, erzählt, gelacht, gegessen und getrunken, denn Barbara und Imad hatten es sich natürlich nicht nehmen lassen, dem Entenbesuch den entsprechenden kulinarischen Rahmen zu verleihen.

Die von den Enten Heimgesuchten fassten den Nachmittag unter dem Thema „Warmer Sonntag“ wie folgt zusammen:

„Lieber Ronald, liebe Rita, liebe Enten,

schön war es am Sonntag mit euch allen – Wie schön, dass wir nicht allein watscheln! Übrigens sind eure Kaffee- und Naschspezialitäten dermaßen gut angekommen, dass wir jetzt schon rationieren müssen, um uns selbst unter Kontrolle zu halten! ;-)) (Besonders ich, Barbara.) Seid ganz lieb gedrückt und fallt einfach mal wieder mit der Tür ins Haus!

Barbara und Imad und die entenbegeisterten Kids“

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer

You’ll never watschel alone!

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