Beachparty der A-Jugend

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A-Jugend testet die Location

Vielen Dank an Michael „Michou“ K. für die Berichterstattung zu diesem außergewöhnlichen Tag.

Morgen früh muss ich um 7:45 Uhr am Hauptbahnhof Mainz sein, um mich mit meinen Jungs zu treffen. Wir werden auf die Insel fahren. Ist es eine gute Idee, abends zuvor noch ausgiebig zu feiern?

–Ja war es: Ich war pünktlich und mein Kopf schmerzte nicht. Die Erfahrung zeigt, dass wir uns überstpünktlich mit den Helden der A-Jugend treffen müssen, um einigermaßen zeitlich Bus- und Bootsanschlüsse zu erwischen. Die Jungs, die immer vor der Zeit erscheinen, erschienen vor der Zeit, und die gemütlichen Verschlafer entsprechend ihrem Gemüt erschienen einen Hauch zu spät. Nichtsdestotrotz fuhr der Bus vollgepackt mit Jungenten nach Biebrich.

Nach einer kurzen Wartezeit am Bootsanleger, welche die Jungs nutzten, um für Fotos am Rheinufer zu posieren, watschelten wir auf das Schiffchen „Tamara“ und fanden uns zügig auf der Rettbergsau ein. Kaum hatten wir den Inselboden berührt stürmten die Ronaldos und Messies und alle anderen angehenden Fußballweltmeister auf den von Überflutungen gepeinigten Rasenplatz.

Nach einer knappen Stunde Ballsport wurde das Enteneiland erkundet. „Michael, gehen wir schwimmen?“ war eine jener Fragen, die mir Sorge bereiteten ob eines relativ großen wilden Flusses in Kombination mit sich selbst überschätzenden Teenagern. Keine der Enten hatte am Ende Wasserschaden genommen. Es wurde neben Tischtennis und Wasserplantschen auch Basketball und weiterhin Fußball gespielt. Die Küken hatten viel Spaß.

Auch übernahmen sie die Verantwortung fürs Grillen und bereiteten die Speisen vor, speisten und räumten im Anschluss wieder auf. Hat alles wunderbar geklappt. Ich bin stolz auf die Kids dafür, dass sie ihr Pflichtbewusstsein pflegten. 

Zwischen verschiedenen sportlichen Aktivitäten hatten wir auch Ruhephasen. Ein gelungener Tag auf „unserer Enteninsel“. Wir Jungs sind dann vor Freude erschöpft wieder nach Mainz gefahren. Ein Lächeln wird jeder von uns im Gesicht tragen, wenn wir an diesen entspannten Tag zurückdenken werden.

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