Ankommen: 2015
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(Mainz – Ronald U.) Bewegender Nachmittag im Haus des Erinnerns: Dokumentarfilm „Ankommen: 2015“ begeistert das Publikum
Ein voll besetztes Haus des Erinnerns, 60 interessierte Besucherinnen und Besucher und zahlreiche intensive Gespräche: Die Enten-Filmpremiere des Dokumentarfilms „Ankommen 2015“ am Sonntag, 1. November, war ein voller Erfolg.
Der 60-minütige Film erzählt die persönlichen Geschichten von acht geflüchteten Menschen und ihrem Ankommen in Deutschland. Offen und eindrucksvoll berichten sie von schwierigen Anfängen, Herausforderungen und Rückschlägen, aber auch von Unterstützung, Erfolgen und der Dankbarkeit für eine neue Heimat.
Die besondere Erzählform, bei der sich jeweils zwei Protagonistinnen und Protagonisten gegenübersitzen und ihre Erfahrungen miteinander teilen, verleiht dem Film eine große Authentizität und emotionale Tiefe.
Im Anschluss an die Vorführung nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch mit Regisseur und Filmemacher Ansgar Wendt und den anwesenden Mitwirkenden des Films: Sosan Karzoun, Reza Rezai sowie Shahram Rezai. Dabei entwickelten sich zahlreiche intensive und persönliche Gespräche. Das Feedback zum Film war durchweg sehr positiv.
Besonders freuen wir uns, dass auch unsere Ente Shahram zu den acht Protagonisten gehört und seine bewegende Geschichte mit dem Publikum geteilt hat.
Als Dankeschön für seine beeindruckende Arbeit überreichte der Enten-Präsident Ronald dem Regisseur Ansgar zum Abschluss natürlich unseren legendären Entenschal mit dem Motto „You'll never watschel alone“. Ein Motto, das kaum besser zu diesem Film passen könnte: Denn Zusammenhalt, Unterstützung und das Gefühl, nicht allein zu sein, sind entscheidend, wenn Menschen in einer neuen Heimat ankommen.
Ein herzliches Dankeschön zusätzlich auch an alle Mitwirkenden und die Gäste für diesen besonderen Nachmittag.
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